Spaziergang im Ried

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Wolfgang Verocai

Musiker

Nein zur S18 CP-Variante, weil ich die Variante für einen Schildbürgerstreich halte. Sie benötigt die doppelte Straßenlänge – jeweils durchs Ried – und damit unnötiger Bodenverbrauch in einer wertvollen Naturlandschaft.

Gerd Neururer

Schulleiter

Nein zur S18 CP-Variante, weil seit Jahrzehnten die gesamte Verkehrsbelastung im unteren Rheintal uns Lustenauern aufgebürdet wird. Mehrere kleinräumige Lösungen wären schneller umsetzbar und würden eine gerechtere Aufteilung des Transitverkehrs ermöglichen.

Andreas Krammel

Moster und Getränkehersteller+Handel

Nein zur S18 CP-Variante, weil die Nahversorgung mit lokalen Lebensmitteln immer wichtiger wird. Durch gewaltige Erdbewegungen wird viel CO2 freigesetzt und der anfallende Schollenboden muss irgendwo deponiert werden.

Stefan Jäger

Personal Trainer

Nein zur S18 CP-Variante, weil es unsinnig ist, eine 8 Kilometer lange Transitautobahn durch die schönste Naturlandschaft zu bauen, statt kurze und schneller umsetzbare Entlastungslösungen zu suchen.

Monika Hofer

Pensionistin und besorgte Oma

Nein zur S18 CP-Variante, weil mit dieser Straße Lustenau zu einer „Insel im Kreisverkehr“ gemacht und unser Ried, dieses Naturjuwel, Erholungsraum für alle im Ort, unwiederbringlich zerstört würde.

Margit Hofer

Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte

Nein zur S18 CP-Variante, weil Lustenaus Nahversorgungs- und Naherholungsgebiet zerstört würde und anstatt der dringend gebotenen, zeitnahen und nachhaltigen Entlastung der Bevölkerung eine zusätzlich (Transit-)Verkehrslawine ins Land geholt würde.

Ingrid Hofer

Autorin & Künstlerin

Nein zur S18 CP-Variante, weil ich diesen natürlichen Lebensraum für unsere Kinder und überhaupt für die nächsten Generationen schützen und erhalten will!

Marina Hämmerle

Architektin

Nein zur S18 CP-Variante, weil im 21. Jahrhundert technische Lösungen nur vertretbar sind, sofern ihr Nutzen ganzheitlich ist und weit größer als die damit einhergehende Zerstörung. Das ist bei diesem Bauvorhaben nicht gegeben. Aus ökologisch-gesellschaftlicher Sicht bezahlen wir dafür einen viel zu hohen Preis.

Dr. Werner Grabher

Nein zur S18 CP-Variante, weil das Festhalten an einem völlig aus der Zeit gefallenen Umfahrungsmonster jede baldige, nachhaltige Verkehrslösung blockiert und die geplagte Bevölkerung – einmal mehr – bis zum St. Nimmerleinstag im Regen stehen lässt.

Hannes Baur

Telekom Austria

Nein zur S18 CP-Variante, weil die versprochene Untertunnelung ein vorgeschobenes Argument zur Beruhigung ist. Schlussendlich wird das bei dem Boden nicht möglich sein und eine hässliche Beton-Schlange durchschlängelt unser schönes Ried.

Eckhart Neururer

Eckart Neururer

Weltreisender auf Motorrad

Es ist einfach unglaublich erfahren zu müssen, wieviel wertvolle Natur für dieses extrem teure Projekt geopfert werden soll! Seit Jahren predige ich in dieser ‚Endlosschleife’ die kürzeste und günstigste Verbindung von Autobahn zu Autobahn ist und bleibt Mäder mit der geringsten Belastung für Mensch und Natur!

Brigitte Riedmann

Brigitte Riedmann

Karatelehrerin

Wenn du merkst, dass du auf einem toten Pferd sitzt, steig ab“ Der Spruch ist nicht von mir, aber für die CP Variante so treffend. Eine Straße mit einem so enormen Bodenverbrauch am Ortsrand der Gemeinde, ist heute nicht mehr tragbar.

Hannes Baur

Account Manager

Mit der CP-Variante verbauen wir unseren Kindern das Naherholungsgebiet Ried. Diese wunderbare Landschaft müssen wir schützen! Eine Autobahn entlang des Siedlungsgebietes wäre ein Verbrechen gegenüber den nachfolgenden Generationen.

DI Dieter Sckell

Die großräumige Verbindung von München und Zürich durch das Ried zu führen ist heller Wahnsinn. Sie würde erhebliche Verkehrsvolumina anziehen und die Region grundlegend zerstören.  Die kürzeste Strecke zwischen beiden Autobahnen ist etwa bei Hohenems, dort kann eine Trasse mit viel weniger Eingriff in die Natur und Geld gebaut werden. Eine gut durchgehend ausgebaute Schnellbahnstrecke wäre ebenfalls eine Entlastung.

Johanna Greber

Johanna Greber

Lehrerin

Mehr Straßen bedeuten mehr Verkehr.
Ich will für meine Kinder eine lebenswerte Zukunft mit weniger Individualverkehr und dafür bessere öffentliche Verkehrsmittel, mehr Radwege und mehr öffentlichen Raum. 
Die Idee eine zusätzliche Autobahn (CP) am östlichen Rand vom Lustenau zu bauen ist unglaublich und zukunftsvergessen. Wer ein lebenswertes Lustenau in Zukunft will, muss sich für weniger und nicht mehr Autostraßen einsetzen.

Fabienne Peschl-Kosinski

Mundhygieneassistentin

Ich bin in Lustenau aufgewachsen und liebe lange Spaziergänge im Ried. Seit 3 Jahren wohne ich in Buffalo, NY. Ich habe schnell mitbekommen, dass sich die Buffalonians über den Bau des „Expressway33“ beschweren, der vor 40 Jahren gebaut wurde. Bedauerlicherweise mussten für diese Schnellstraße wunderschöne „parkways“ (designed by Olmsted) zerstört werden und das hat unglaublichen Schaden angerichtet. Buffalo versucht seit einem Jahrzehnt eine Lösung zu finden um den Fehler ungeschehen zu machen – bisher erfolglos. Umso mehr möchte ich betonen den Bau der S18 in dieser Form zu überdenken.

Dr. Walter Bösch

Richter i. R.

Das Ende der S18 CP ist der Beginn unserer neuen  Zukunft!

Sandra Pozzera

Sandra Pozzera

Pädagogin

Schon als junges Mädchen schockierte mich die Idee einer Schnellstraße durch die wunderschöne Riedlandschaft. Eine monströse Straße, die in 20 (!) Jahren fertig sein wird, vergrößert die Verkehrsbelastung in und um Lustenau. Für mich ist es unbegreiflich, dass im Jahr 2021 die Verkehrsplaner*innen noch immer ignorieren, dass durch Straßenbau Verkehr induziert wird. Wir müssen alternative Lösungen finden.

Eugen Schneider

Eugen Schneider

Pensionist

Die Bodenseeschnellstraße S18 als CP-Variante ist eine Belastungsstraße. Sie bringt dem östlichen Siedlungsraum Verkehrsspitzen bis zu 60.000 Kfz. pro Tag, großen Bodenverbrauch und zerstört durch die Trassenführung die Verbindung und Nutzung der Riedlandschaft als Naherholungsraum. Der Bau dieser Straße widerspricht allen Anforderungen zur Erreichung der Klimaziele.

Maria Theresia Hämmerle

Maria Theresia Hämmerle

Parents for Future

Neue Straßen sind verheerend für den Klimaschutz und reduzieren langfristig keine Staus, sondern verlagern sie nur. Das viele Geld brauchen wir für menschenfreundliche Konzepte, denn unser Mobilitätsverhalten muss sich ändern. Das Ried ist für die Lustenauer Bevölkerung eine wertvolle Erholungslandschaft. Dafür setze ich mich ein.

Christian Ziemann

Christian Ziemann

Segmentleiter

Die CP Variante existiert nur, weil Viele an die Variante Z geglaubt haben. Das heisst aber nicht, dass wir uns nun mit der denkbar schlechtesten Variante (länger, teurer, risikoreicher, späte Realisierung) zufrieden geben müssen. In den letzten 10 Jahren haben sich viele technologische, gesellschaftliche und klimatische Entwicklungen gezeigt, die eine Neubewertung der Verkehrslösung in Lustenau erfordern. Einfach umsetzen, nach dem Motto «Augen zu und Durch» ist für mich keine Option.

Jessica Urschitz

Yogalehrerin

Die CP-Variante ist für mich als Tierschützerin und Naturliebhaberin einfach unvorstellbar. Nicht nur die Tiere werden ihres natürlichen Lebensraums beraubt – auch wir Menschen haben dadurch nicht mehr genügend naheliegende Möglichkeiten für die Erholung in der Natur. Dass uns die S18 als Entlastung verkauft wird, finde ich mehr als enttäuschend. Was wir brauchen sind zeitgerechte Alternativen!

Eva Maria Alge

Eva Maria Alge

Bilanzbuchhalterin

S18 und nun die CP Variante? 40 Jahre in Planung, 20 Jahre voraussichtliche Bauzeit, 60 Jahre am Ende in die falsche Richtung? Angesichts der dramatischen klimatischen Veränderungen wäre es eine Chance die Richtung zu wechseln. Länder- und parteiübergreifend in nachhaltige Lösungen zu investieren und Bodenversiegelung allgemein, aber monströse Straßenbauten überhaupt, wann immer möglich zu unterlassen. Leider ist FL.A.CH, eine geplante Schnellbahnverbindung zwischen den Ländern FL, Vorarlberg und der angrenzenden Schweiz am Veto der Bevölkerung von Liechtenstein gescheitert. Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.

Mag. Roswith Bösch

In Zeiten, in denen Artenschwund, Versiegelung und Klimawandel immer mehr bedrohlich sichtbar werden, dürfen grundsätzlich keine Autobahnen mehr geplant werden. Zukünftige Mobilität muss umweltverträglich sein. Längst wären vermehrte Verlagerungen auf die Bahn von Gütern und Personen,  Straßenbahnen und vermehrte Anreize für Radfahrer dringende Handlungsfelder. Unser aller Lebensraum braucht endlich umfassenden Schutz und generationentaugliches Handeln.

Oskar Tschemernjak

Pensionist

Mit der geplanten CP-Variante wird unser Naherholungsgebiet zur Industriezone für das gesamte untere Rheintal und trennt Lustenau vom Ried. Jede weitere Entwicklung Richtung Osten wird somit verunmöglicht. Wollen wir das?

ursula könig

Ursula König

Logopädin

Als Mama beschäftigt mich der Klimawandel sehr, es bereitet mir große Sorgen was für eine Erde wir unseren Kindern hinterlassen. Wir müssen schleunigst alles daran setzen, dass unsere CO2 Emissionen verringert werden – das wissen wir alle! Wie kann es sein, dass nun in dieser Zeit die Entscheidung der ASFINAG auf die S18 „CP“ Variante fallen kann, bei der so viel Boden versiegelt werden soll? So viel Natur, so viel unberührter Lebensraum soll unwiderruflich zerstört werden, obwohl es doch eine viel kürzere Verbindung zwischen den beiden Autobahnen geben würde? Entlastungsstraße ja – aber so naturschonend, kurz und kostengünstig wie möglich!

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Robert König

Künstler

Im Westen Lustenau`s die Schweizer Autobahn, im Osten Lustenau`s die geplante CP-Variante – für mich ein Plan der Unmöglichkeit. Die Natur, das schützenswerte Ried darf niemals mit Beton, Ashpalt und nicht zuletzt mit Lärm unwiderruflich für uns und nachkommende Generationen zerstört werden. Es müssen andere Lösungen für die mit Lärm und Abgasen geplagte Bevölkerung gesucht werden.

Andrea Willam

Andrea Willam

Werkzeugmechanikerin

Die CP Variante ist in meinen Augen keine Entlastung, sondern eine Belastung für Lustenau. Dieses schöne Riedstück wird von uns Menschen zur Erhohlung besucht und ist das Zuhause von vielen Tieren. Wird diese Straße gebaut, dann verschwinden die Tiere und aus dem Erholungsgebiet wird eine Baustelle, welche sich über Jahrzehnte hin zieht. Außerdem ist die Bodenbeschaffenheit in diesem Gebiet nicht optimal geeignet für Tunnelbauten bzw. Lastenstraßen und somit hochriskant in ihrer Umsetzung.

Franz Ströhle

Franz Ströhle

AlpenSchutzVerein für Vorarlberg

Die CP-S18 Variante unter dem Titel „Entlastungsstraße“ verkaufen zu wollen ist manipulativ, wenn damit neue Gebiete, Siedlungs- und Naturräume massiv belastet werden. Einer Evaluierung auf Klima-und Naturverträglichkeit kann diese Variante keineswegs standhalten. Das wissen auch jene Politiker, die den Klimanotstand einstimmig beschlossen haben, aber jetzt gegen die Pläne von Ministerin Gewessler protestieren.

Vanessa Wüstner

Sozialarbeiterin

Es waren stets – und sind es noch immer – besonders die Natur und Naherholungsgebiete, die unser Luschnou für mich so lebens- und liebenswert machen! Mit dieser Lebensqualität aufzuwachsen wünsche ich mir auch für meine Kinder und alle zukünftigen Generationen! Deshalb ist für mich ein Lustenau umringt und durchschnitten von Autobahnen nicht denkbar und schlichtweg untragbar.

Hans Albert Riedmann

Biobauer

Sehr viele, ach so „wichtige und notwendige“ Straßenbauprojekte haben sich im Nachhinein als „Entlastungslüge“ herausgestellt.
Das Gebot der Stunde, auch im Hinblick auf eine künftige Klimakrise, kann heute nur die unbedingte Erhaltung des natürlichen und biologisch funktionierenden Bodens sein – und zwar von jedem Quadratmeter

Kurt Wohlgenannt

Ein Festhalten an der CP Variante verschwendet nur Zeit. Zeit, welche wir sinnvoller für die Realisierung der erarbeiteten Alternativen verwenden müssen. Alternativen, welche viel schneller Entlastung bringen und uns ermöglichen zukunftsfähige Mobilitätskonzepte für die „Großstadt Rheintal“ anzugehen.

Michael Hofer

Eine optimierte Güterverkehrslogistik und Verzicht auf unnötige Autofahrten würde eine sofortige Entlastung des Verkehrs herbeiführen. Darauf wird seitens der Politik und Wirtschaft nicht eingegangen. Das geplante CP-Straßenprojekt zerstört wichtigen Lebensraum in Lustenau. Mit Natur und Klima läßt sich nicht verhandelniele.

Hildegard Breiner

Hildegard Breiner

Naturschutzbund Vorarlberg

Radikale Umbruchzeiten brauchen radikal neue, zukunftsverträgliche Lösungen, statt fahrlässigem Weiterwurschteln. Das sind wir sowohl den Steuerzahlern als auch unseren Nachkommen schuldig – und sagen laut und deutlich STOPP!
Seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wehrt sich der Naturschutzbund gegen die vermeintliche „eine große S18-Wunderlösung“ und fordert stattdessen die pragmatische Aufteilung des Verkehrs. Wir sind sicher, dass der Rechenstift schlussendlich die Wende bringen wird.

Maria Hofer

Musiklehrerin

Am östlichen Siedlungsrand Lustenaus, dort wo so viele Lustenauer Erholung finden können, wo sie radeln und spazierengehen, ihren Acker bebauen und sich an der Natur erfreuen, – genau dort soll die CP-Variante durchs Ried führen und die Ortschaft von ihrem allernächsten Naherholungsgebiet abschneiden. Ein unverzeihlicher Rückschritt in den dringend notwendigen Bemühungen um eine lebenswerte Zukunft für uns alle. Es ist höchste Zeit, umzudenken und umzuplanen für einen schnelleren und umweltfreundlicheren Weg zur Verkehrsentlastung. Ein Tipp: „Selber nicht jeden Schritt mit dem Auto fahren.“

Marcel Pucher

Werkzeugmechaniker

Für mich ist das Lustenauer Ried immer ein Erholungsgebiet gewesen. Ein idealer Ort, um vom Alltag abzuschalten. Solche Orte gibt es meiner Meinung nach viel zu wenig, darum müssen wir schauen, dass wir solche Paradiese schützen und nicht mit irgendwelchen Autobahnen zupflastern!

Elisabeth Fuchs

SOS Landschaft
Wir wissen vom Insektensterben und vom Artensterben. Wir haben schon genug Straßen gebaut. Ein bisschen Landschaft muss übrig bleiben. Für Pflanzen und Tiere einen Rückzugsort bewahren.

bodenfreiheit

Bodenfreiheit – Verein zur Erhaltung von Freiräumen

Ob geplante Umfahrungen eine ökologisch verträgliche und sozial gerechte Mobilität mit Zukunft fördern, ist zu hinterfragen. Klar ist, dass neue Straßen den überbordenden Bodenverbrauch weiter befeuern. Bodenverbrauch und Bodenversiegelung zählen zu den großen umwelt- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen, denn Boden ist ein endliches Gut, aber für uns Menschen ist er Lebensgrundlage. Die langfristige Sicherung der Ressource Boden ist in Anbetracht des Klimawandels ein notwendiges Ziel, auch in der Verkehrsplanung. Unter diesem Aspekt muss ein kleinstmöglicher Flächenverbrauch in der Umsetzung des Projekts priorisiert werden. zur Erreichung der Klimaziele.

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